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Neues Blog-Thema: Fragen und Diskussion zum Weltfinanz- und Bankensystem
...aktuelle naheliegende Überlegungen zu den Auswirkungen der finanzgeschichtlichen "Webfehler" aus 0.-3.
17.1.2012 - Sogenanntes Betongold - Thema Immobilien in Deutschland
Um dieser Frage eines Engagements in Immobilien ( als Sachwert ) in der heutigen Zeit auf den Grund zu gehen, bedarf es des Blickes zurück in die Geschichte.
Historisch niedrige Hypothekenzinsen gab es schon vor der großen Inflation 1922/1923 und in Deutschland. Die Immobilienpreise lagen danach bei etwa 10 % der Vorkriegspreise, Immobilien waren damit alles andere als ein Inflationsschutz.
Der Grund dafür lag in dem Verbot des Staates, die Mieten zu steigern. Viele Hausbesitzer mußten damals ihre Häuser verkaufen. In dieser Zeit konnte man Häuser sehr billig erwerben. Beispielsweise konnten große Mehrfamilienhäuser mit ein bis zwei Unzen Gold erworben werden.
Selbst wenn es dieses Verbot des Staates nicht gegeben hätte, kann man sich ausmalen, daß die meisten die an die Inflation angepaßten Mieten nicht hätten bezahlen können und es wäre fraglich gewesen, ob damit höhere Mieten zu erzielen gewesen wären. Vermutlich wären eher Unruhen ausgebrochen. Letzteres ein wichtiges Argument für das eingangs erwähnte Verbot des Staates.
Sogenannte Hauszinssteuer oder auch Gebäudeentschuldungssteuer genannt, wurden in Deutschland im Rahmen des "Gesetzes über den Geldentwertungsausgleich bei bebauten Grundstücken " von 1924 bis 1943 erhoben.
Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden Wohnraumbesitzer durch die Hypothekengewinnabgabe im Zuge der Währungsreform von 1948 jahrzehntelang zur Kasse gebeten.
Erst nach den 70-iger Jahren des vergangenen Jahrhunderts bis in die 80-er Jahre ( siehe auch Grafik - BIS = Bank of International Settlement ) entwickelten sich die Immobilienpreise in Deutschland positiv, wie auch Anfang der 90-er Jahre.Sie liegen 2009 bei ca. 80 % des Ausgangsniveaus der 70-er Jahre !!!
Im Vergleich dazu gab es in anderen Ländern ganz andere Entwicklungen: Spanien fast 400 %, Grobritannien über 400%, Australien nahezu 300 %, Frankreich 220 %, selbst Japan bleibt bei einer Stagnation von 100%.
Jetzt könnte man sagen, daß deutsche Immobilien gegenüber anderen Ländern einen Nachholebedarf haben und damit ein guter Inflations- und Krisenschutz sind. Es gibt aber durchaus Fakten, die das bezweifeln lassen:
- gesetzliche Begrenzung der Mieterhöhung
- Niveau der Höhe der Grunderwerbssteuer und Grundsteuer, die jederzeit erhöht werden können.
- Mieterfreundliches Mietrecht begünstigt `Mietnomadentum´( ich weiß, dies ist eher ein Unwort ) und ist ein Risiko für Hausbesitzer und Vermieter.
- Nach einer Studie des Ministeriums für Städtebau, die sich auf westdeutsche Städte ohne Leerstand (!) bezieht ergibt sich eine Nettorendite von 1,5 %.
Nach einer Aussage des Generalsekretärs von "Haus und Grund", in der bundesweit 850.000 Vermieter organisiert sind, werfen 60 % aller Wohnungen in Mehrfamilienhäusern keinen Gewinn ab.
Es ist erkennbar, daß mit Immobilien schwer nachhaltig Geld zu verdienen ist. Ohne stark steigende Immobilienpreise, wird es bei mageren Renditen bleiben, wenn überhaupt. Zuletzt: Wie wahrscheinlich ist ein Anstieg der Immobilienpreise in Deutschland ??
27.12.2011 - Deflation oder Inflation ? Was ist wahrscheinlicher ?
Vor der nachfolgenden Betrachtung muß festgehalten werden, daß der Dollar nach wie vor ( oder noch ? ) die Welt-Leitwährung ist ! Deshalb beschränkt sie sich auf Amerika, wobei natürlich Parallelen zu anderen Ländern bsp.-weise in Europa augenfällig sind.
Die USA sind der weltweit großte Schuldner - über Jahrzehnte wurde ein gigantisches Außenhandelsdefizit aufgebaut ( mit Japan und China als den größten Gläubigern ) und der größte Teil der Bevölkerung hat trotz enormer wirtschaftlicher Leistung über seine Verhältnisse gelebt.
Die Wirtschaftskrise in 2008 und 09 brachte den USA mit einem Schlag 8,4 Millionen Arbeitslose - das waren 6,1 % der dort bestehenden Arbeitsverhältnisse.
Die Administration Obama vollführt einen Tanz auf dem Vulkan. Eine weitere Krise kann sich das Land nicht leisten, weil der soziale Frieden schon jetzt gestört ist.
Die Politik des billigen Geldes ist die einzige Option, um Zeit zu gewinnen, das Federal Reserve System ( das Zentralbankensystem der USA, kurz Fed genannt ) als einizige Einrichtung noch handlungsfähig, da sich die politischen Lager weitestgehend blockieren. ( Obama nominierte 2010 Janet Yellen ( bekannt für ihre ultralockere Geldpolitik ) und Sarah Raskin für den Vorstand der Fed - im Oktober wurden beide vereidigt, Yellen als Vizepräsidentin.
Der US - ´Star-Ökonom´ Gregory Mankiw empfahl 2009 eine Teuerungsrate von 6 % über mehrere Jahre, um den bedrohliche Schuldenberg abzutragen.
Der IWF - Chefökonom Olivier Blanchard warf im Februar 2010 die Frage auf, ob denn die Nettokosten einer Inflation von 4 % denn soviel höher seien als die übliche Zielrate von 2 %.
Derartige Aussagen häufen sich, und diejenigen die sie äußern wissen schon wovon sie reden und was sie tun - als Brandstifter und Vorbereiter eines zu erwartenden Infaltionsschocks.
Was will man in Amerika auch anderes tun. Man muß die enormen Staatsschulden irgendwann reduzieren und dies wird eher n i c h t durch eine Rede an die Nation geschehen, in der auf die Vernunft und das Verständnis zum Konsumverzicht, die drastische Kürzung in Bildung, Infrastruktur, Innere Sicherheit und Soziales appeliert wird.
Eher wahrscheinlich, weil weniger auffällig ist die Schuldenreduzierung über eine Art versteckte Steuer - und nichts anderes ist Inflation.
" Inflation ist der periodisch wiederkehrende Beweis für die Tatsache, daß bedrucktes Papier bedrucktes Papier ist. " Helmut Nahr ( dt. Wirtschaftswissenschaftler )
" Wenn der Staat Pleite geht, dann geht natürlich nicht der Staat pleite, sondern seine Bürger. " Carl Fürstenberg - dt. Bankier ( 1850 - 1933 )
Aus den obigen ( stark vereinfachten ) Fakten und Zusammenhängen ergibt sich mit größerer Wahrscheinlichkeit in - auch wieder wahrscheinlich - näherer Zukunft eine Inflation,
( Wir unterscheiden ´schleichende´, ´trabende´, ´galoppierende´( über 6 bis 8 % aber unter 50 % ) und `Hyperinflation´( über 50% ) unterscheiden. Letztere kann in einem Zusammenbruch des bestehenden Welt-Finanzsystems münden. )
11.12.2011
Der Zusammenbruch des bestehenden Finanzsystems kommt bestimmt. Und jetzt noch einmal diplomatischer ausgedrückt: Es besteht zu befürchten, dass das heutige Weltfinanzsystem einer grundlegenden Überarbeitung und Anpassung an die Anforderungen der Globalisierung bedarf und alle an einem Strang ziehen müssen.
Wie soll das gehen, wenn schon die Rettung der Euro durch divergierende Interessen die Quadratur des Kreises ist und trotz der Kraftanstrengung von immerhin 17 Eurostaaten ( in der letzten Woche ) vorraussichtlich nicht stattfindet.
Jetzt drängt sich natürlich die Frage auf, wie kann ich auf die galoppierenden Veränderungen der sich zuspitzenden Krise des ( Papier - ) Weltfinanzsystems reagieren ? Was soll ich mit meinem gesparten Papiergeld ( weitere Begriffe dafür unter 1. ) machen ?
Einige, die ich mit dieser Frage konfrontierte, antworteten spontan darauf: " Na ausgeben !" Wofür ? " Na ganz einfach verleben." Dies ist sicher e i n e Möglichkeit und nicht die schlechteste und gleichzeitig wohl auch e i n Grund, weshalb der Konsumklima-Index in 2011 laut Pressemitteilung der GfK Marktforschung gestiegen ist. Wir Deutschen als Weltmeister im Sparen geben mehr Geld aus. Ist doch toll !?
Und jetzt nochmal: Was soll ich mit meinen Papierwerten ( dazu gehören alle Papiergeldansprüche in Form von Bankeinlagen, Anleihen, Lebensversicherungen etc. - diese alle drohen wertlos zu werden ) tun ?
Oder noch deutlicher: in welche Vermögenswerte kann ich meine gesparten Papierwerte in dieser Geldsystem-Krise denn umtauschen, um sie wenigstens einigermaßen zu erhalten oder ganz drastisch, um einen tauschbaren Wert für die Lebensgrundlagen zu haben ?
Hier eine Vorausschau von Themen, zu welchen ich, gern mit Ihrer/ Eurer Unterstützung in naher Zukunft Betrachtungen anstellen möchte bzw. auch Rede und Antwort stehen.
- Was ist eher zu erwarten: eine Inflation oder Deflation ?
- Immobilien, Aktien, Edelmetalle oder was ? Schlägt Sachwert wirklich Geldwert ?
- Großes Thema Immobilien in Deutschland
- Was passierte mit Aktien in Krisenzeiten ?
- Was passierte mit Edelmetallen wie Gold und Silber in Krisenzeiten ?
0. Vorbetrachtung und Ausgangspunkt
...mit einem Zitat möchte ich eine kleine Reihe von Betrachtungen über das weltweite Finanz- und Bankensystem beginnen. Ich hoffe, damit Themen aufzugreifen und mit Euch/ Ihnen Fragen aufzuwerfen und möglichst zufriedenstellend zu beantworten, die existentiell sind. Denn machen wir uns nichts vor: Die Möglichkeit der unbegrenzten Gelderzeugung durch die Zentralbanken, an ihrer Spitze die FED in den USA, haben die Geldmenge auf ein mehrfaches der Weltwirtschaftleistung aufgebläht. Die Politik scheint machtlos und auch die Banken werden ´die Geister, die sie riefen nicht mehr los´.
Am Ende wird man sich darauf höchstwahrscheinlich besinnen ( müssen ), daß es in der Geschichte des Geldes bereits Finanzsysteme auf der Basis des Goldstandarts bzw. davor des Bimetallismus ( Gold und Silber nebeneinander als Standart ) gab und diese gut funktionierten, bis einige Wenige zu ihrem Vorteil an gewissen Stellschrauben drehten......
Hier nun das Zitat von Sir Joshua Stamp ( Direktor der Bank Of England von 1928 bis 1941: ".... Das moderne Bankwesen stellt Geld aus dem Nichts her. Der Vorgang ist vielleicht der verblüffendste Taschenspielertrick, der jemals ersonnen wurde. Das Bankenwesen wurde ersonnen in Frevel und geboren in Sünde. Bankiers besitzen die Welt. Nimm sie ihnen und lass ihnen die Macht, Geld zu erschaffen und mit einem Federstrich werden sie genug Geld haben, um sie wieder zurückzukaufen."
1. Geldarten
E S G I B T A: Warengeld - Gold, SIlber, Papiergeld als Zwischentauschmittel, um die reine Naturalwirtschaft zu vereinfachen.
B: Kreditgeld - entsteht durch Verschuldung, also mit dem Versprechen in der Zukunft eine Leistung zu erbringen. Dieses Versprechen wird in irgendeiner Form dokumentiert z. Bsp. als Schuldschein, Wechsel, als Buchgeld oder elektronisch auf Plastikarten ( Kredit-/ Scheckkarten ) u.a. Wichtig: diese Schuld verschwindet, wenn die versprochene Gegenleistung erbracht wird. Merke den Unterschied: Bei Warengeld handelt es sich zum 1. um eine schon in der Vergangenheit erbrachte Leistung, die 2. erhalten bleibt, beim Kreditgeld zum 1. um eine in der Zukunft zu erbringende Leistung, die zum 2. wieder verschwindet!
C: Geld aus dem Nichts auch bezeichnet als Ersatzgeld, fiat money, Monopolygeld, Konfettigeld, ungedecktes Papiergeld = Falschgeld u.a.
Enstehung in der Geschichte: Kreditgeber ( Staaten, Banken ) mit der ´Lizenz zum Gelddrucken´ schaffen Geld um z.Bsp. Kriege zu finanzieren oder Wirtschaften anzukurbeln und um gleichzeitig die Verteilung von Vermögenswerten zu steuern.
2. Geldpolitisch wichtige Weichenstellungen in der Geschichte
1. Gründung der Bank Of England 1694. Ausgabe von Banknoten, die vom Staat für alle Zahlungen akzeptiert wurden. Paralle dazu gab es noch den sogenannten Bimetallismus, d.h. Gold- und Silbermünzen waren parallele Zahlungsmittel. Die Bank Of England gilt als die Mutter aller heutigen Zentralbanken.
2. Geheimes Treffen von 7 Personen auf Jekyll Island zur Planung des Federal Reserve Systems in Amerika, darunter zwei Politiker und fünf Chefs bzw. Präsidenten von Großbanken, die insgesamt ca. ein Viertel des Geldvermögens der damaligen Zeit repräsentierten. Im Ergebnis Gründung der Federal Reserve Bank heute auch FED genannt ( derzeitiger Präsident oder auch Notenbankchef Ben Bernanke ). Das Federal Reserve System hat eine erstaunliche Eigenschaft - es ist ein Kartell und um dies per Gesetz durchzusetzen und zu legalisieren, wurde eine Partnerschaft mit dem Staat eingegangen. Unter Partnerschaft versteht man in der Regel eine Verinbarung zum beiderseitigen Vorteil. Wie das im Einzelnen aussah, dazu später. Mit dem Federal Reserve System wurden auch die Weichen für den Dollar als weltweite Leitwährung gestellt.
3. Gründung von Zentralbanken in aller Welt nach dem Vorbild von 1. und 2.
4. 15.8.1971 - Aufhebung der Golddeckung unter US - Präsident Nixon
3. Einige aktuelle Zitate
1. 18.11.2008: " Wir müssen beispielsweise darüber nachdenken, wie die neue monetäre Weltordnung aussieht - und nicht nur die Finanzarchitektur erörtern." Tommaso Padoa-Schioppa ( bis 2005 Mitglied des Direktoriums der EZB - gilt als geistiger vater des Euro )
2. 22.1.2009: " Wir gehen einem komplett neuen Finanzsystem entgegen, kein Stein wird auf dem anderen bleiben." Thorsten Polleit, Chefvolkswirt der Barclays Capital.
3. 7.9.2009: " Wenn wir das ganze Ausmaß der Expansion nicht wieder zurückführen, bekommen wir Probleme." Alan Greenspan - bis 2006 Chef der US - Notenbak war und für die genannte ´ungesunde ´Expansion letztlich mit verantwortlich war.
4. " Auch muß man bedenken, dass kein Vorhaben schwieriger in seiner Ausführung, unsicherer hinsichtlich seines Erfolges und gefährlicher bei seiner Verwirklichung ist, als eine neue Ordnung einzuführen; denn wer Neuerungen einführen will, hat alle zu Feinden, die aus der alten Ordnung Nutzen ziehen, und hat nur lasche Verteidiger an all denen, die von der neuen Ordnung Vorteile hätten. Diese Laschheit entsteht....teils aus Misstrauen der Menschen, die erst an die Wahrheit von etwas Neuem glauben, wenn sie damit verlässliche Erfahrunge gemacht haben." Niccolo Machiavelli 1513
alle ZItate aus dem Buch " Silber, das bessere Gold" von Thorsten Schulte
Ihre Meinung ist mir wichtig
5.10.2011....die Zeit läuft gegen Sie
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..... sie haben Ihre Altersvorsorge sch vor einiger Zeit in Form einer Renten- und /oder Lebensversicherung gekündigt und waren mit der Auszahlung unzufrieden?... oder Sie tragen sich mit dem Gedanken einer Kündigung?
Als Partner des sogenannten LV-Doktors kann ich Ihnen helfen. Das dahinter stehende Grundprinzip kann als ´kollektiver Rechtsschutz´ bezeichnet werden. In Form von Sammelklagen wird dafür gesorgt, daß die eingezahlten Beiträge und eine angemessenen VerzInsung ausgezahlt werden.
Derzeit sind über den LV-Doktor ca. 550 Klagen an deutschen Gerichten bis hin zum Bundesgerichtshof ( derzeit 10 Musterklagen ) anhängig.
Im Prinzip gibt es die gesetzlichen Grundlagen schon lange, nach denen die Verwalter der Altersvorsorge-Gelder ( in der Regel Versicherer und Banken ) die Auszahlung nach oben genannten Regeln vorzunehmen haben. Sie richten sich jedoch meist nicht danach. Die Abrechnungen derartiger Policen ist oft nebulös und nicht nachvollziehbar und verschleiernd.
Bis jetzt ist es gängige Praxis der Beklagten, daß sie vor der Verhandlung a l l e Forderungen der Kläger bedienen, um den Status eines Mustzerprozesses zu vermeiden.
Es wird interessant sein, wie lange sich diese Taktik noch aufrecht erhalten läßt mit anderen Worten: wie lange läßt sich die Politik diesbezüglich auf der Nase herumtanzen und welches ´Machtwort´spricht ggfs. der Europäische Gerichtshof.
27.9.2011 - Altersvorsorge - Versicherer im Stresstest - Trend und Auswirkungen
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Es spricht sich langsam herum - Altersvorsorge über die klassischen Anlageprodukte wie Rentenversicherung ( mit und ohne Fonds-Deckung ) und kapital-/ fondsgedeckte Lebensversicherungen wird immer uneffektiver. Es gibt eine Reihe von Gründen:
1. Der garantierte Zins wird immer geringer und soll schon wieder gesenkt werden.
2. Der Stresstest der Versicherer zeigt, daß die Eigenkapital-Quote einzelner Unternehmen nicht ausreichend ist und dieser Trend ist zu verallgemeinern. Frage: Was passiert, wenn bei einer drohenden Inflation - da es oft ein reiner Geldwert ist - viele eine vorzeitige Auszahlung wollen ? Im übrigen hat diese Auszahlungswelle schon begonnen, denn es hat sich wie gesagt herumgesprochen:
3. Die in den genannten Altersvorsorge - Anlagen versteckten Kosten machen diese immer unattraktiver - zumal es Alternativen gibt - und HIlfe zur ( wenn auch unfreiwilligen ) Auszahlung fairer Rückkaufwerte. Das führt zu Punkt 4.
4. Sogenannte Prozesskosten - Vorfinanzierer wie der LV - Doktor der proconcept - AG, helfen über Sammelklagen, einen fairen Rückkaufwert zu erhalten - die Auswirkung: das Eigenkapital der Versicherer sinkt weiter.